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Suchbegriff: Industrie Fusionen und Übernahmen

Rossmann-Gründer Dirk Roßmann beteiligt sich an einem Joint Venture, um den Bau des Hamburger Elbtower-Projekts nach der Insolvenz von Signa fortzusetzen. Das Bundeskartellamt genehmigte das Vorhaben, an dem sich weitere Investoren beteiligen und das darauf abzielt, den Turm in reduzierter Höhe bis 2029 fertigzustellen. Hamburg plant, in den unteren Etagen ein Naturkundemuseum unterzubringen.
Der Schweizer Messaging-Dienst Threema wurde von der deutschen Private-Equity-Gesellschaft Comitis Capital übernommen, wobei beide Unternehmen betonen, dass der Schwerpunkt auf Datenschutz und dem Betrieb in der Schweiz unverändert bleiben wird. Die Übernahme wird als Wachstumschance gesehen, während Threemas Alleinstellungsmerkmal, der starke Datenschutz, beibehalten wird, der das Unternehmen bei Schweizer Regierungsbehörden und beim Militär beliebt gemacht hat. Trotz der Marktdominanz von WhatsApp positioniert sich Threema mit seinem Open-Source-Code und seinen Datenschutzfunktionen als vertrauenswürdige Alternative in der Messaging-Landschaft.
Newsletter vom Dezember 2025 über die wichtigsten regulatorischen Entwicklungen in Brasilien in den Bereichen Bankwesen, Finanzdienstleistungen, Fintech und digitale Vermögenswerte, darunter mehrere Beschlüsse der Zentralbank zur Ausweitung von Open Finance, Cybersicherheitsanforderungen, Devisenvorschriften, Berichterstattung über virtuelle Vermögenswerte und aktuelle Informationen zu Branchenveranstaltungen wie dem National Vehicle Tokenization Forum.
Der Bierabsatz von Carlsberg ist erstmals unter 50 % des Gesamtumsatzes gefallen, was die rückläufige Nachfrage nach alkoholischen Getränken widerspiegelt. CEO Jacob Aarup-Andersen setzt eine Diversifizierungsstrategie um, die sich auf Erfrischungsgetränke und alkoholfreie Getränke konzentriert, um eine „Schutzmauer” um das traditionelle Biergeschäft zu errichten. Das Unternehmen hat durch Übernahmen wie Britvic und die Expansion in den Bereich alkoholfreier Getränke ein stärkeres Wachstum erzielt, wobei ähnliche Trends auch bei seiner Schweizer Tochtergesellschaft Feldschlösschen zu beobachten sind.
Die Zurich Insurance Group hat ein verbessertes Übernahmeangebot von 1280 Pence pro Aktie für den britischen Spezialversicherer Beazley vorgelegt, was einer Prämie von 56 % gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag entspricht. Durch die Übernahme würde ein weltweit führender Spezialversicherer mit Bruttoprämien von rund 15 Milliarden US-Dollar entstehen, was den strategischen Prioritäten von Zurich entspricht. Während die Beazley-Aktie aufgrund dieser Nachricht deutlich zulegte, geriet die Zurich-Aktie unter Druck. Die Finanzierung der Transaktion würde aus Barreserven, Schuldtiteln und Aktienplatzierungen erfolgen.
Die Zurich Insurance Group hat ein verbessertes Übernahmeangebot für den britischen Spezialversicherer Beazley vorgelegt und bietet nun 1280 Pence pro Aktie in bar, was einer Prämie von 56 % gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag entspricht. Die Übernahme steht im Einklang mit den strategischen Prioritäten von Zurich und würde einen weltweit führenden Spezialversicherer mit Bruttoprämien von rund 15 Milliarden US-Dollar schaffen. Die Transaktion würde durch Barreserven, Schuldtitel und eine Aktienplatzierung finanziert werden.
Bergbauaktien verzeichnen in den letzten Monaten ein deutliches Wachstum mit Kursgewinnen von 40 bis 60 %, angetrieben durch mehrere Megatrends, darunter der gestiegene Energieverbrauch und die Elektrifizierung. Unternehmen wie Rio Tinto und Glencore profitieren von strukturellen Angebotsengpässen und einer strengen Investitionsdisziplin, wobei die Sondierungsgespräche über eine Fusion zwischen den beiden Giganten auf eine hohe Aktivität in diesem Sektor hindeuten. Die Rohstoffpreise erreichen neue Allzeithochs, was auf einen potenziellen neuen Rohstoffzyklus mit einzigartigen Merkmalen im Vergleich zu den traditionellen Boom-Bust-Mustern hindeutet.
Die Aluminium Corporation of China (Chinalco), ein Großaktionär von Rio Tinto, wird voraussichtlich die mögliche Fusion zwischen Rio Tinto und Glencore unterstützen, durch die ein Bergbaugigant mit einem Wert von rund 260 Milliarden US-Dollar entstehen würde. Das fusionierte Unternehmen würde bedeutende Vermögenswerte in den Bereichen Eisenerz, Kupfer und Industriemetalle kontrollieren. Allerdings könnten die chinesischen Behörden aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Konzentration der Kupferproduktion den Verkauf von Vermögenswerten verlangen. Die Fusion müsste sowohl von Chinalco als auch von den chinesischen Regulierungsbehörden genehmigt werden, wobei Rio Tinto bis zum 5. Februar 2026 Zeit hat, ein formelles Angebot zu unterbreiten.
Die Schweizer Secure-Messaging-App Threema wurde an die deutsche Investmentfirma Comitis Capital verkauft, wobei das Unternehmen betont, dass der Betrieb, die Führung und der Hauptsitz in der Schweiz unverändert bleiben werden. Die Übernahme unterstreicht die starke Position von Threema auf den Märkten für sichere Kommunikation und Datenschutz.
Der neue CFO von SoftwareOne, Hanspeter Schraner, spricht über seine Ernennung und den strategischen Zeitpunkt der Übernahme des norwegischen Konkurrenten Crayon. Dabei betont er seinen proaktiven Führungsansatz und seinen Fokus auf die Wiedergewinnung des Vertrauens der Investoren in einer Phase der Unternehmensumwandlung.

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